Nur elf Prozent zeigten sich „sehr“ interessiert an der Wahl des Nachfolgers von Papst Franziskus.
„Wenn wir diesen jungen Menschen ein positives und profiliertes Bild des Priesterberufs vermitteln könnten, wäre schon viel erreicht“, so der Erfurter Subregens Egon Bierschenk.
Kasper sagte, er würde sich „persönlich wünschen, dass der neue Papst die Grundlinien, die Papst Franziskus gelegt hat, weiterführt“.
„In diesen Tagen ist Rom ein Volk, das um seinen Bischof trauert“, sagte Kardinal Baldassare Reina bei der Messe am dritten Tag der neuntägigen Trauerzeit um Papst Franziskus.
Tatsächlich praktizieren in Deutschland nur 6,6 Prozent der offiziell als Katholiken gemeldeten Personen überhaupt den Glauben, indem sie sonntags zur Messe gehen.
Gertrud war wirklich eine Frau der Peripherie und durch regelmäßige Glaubensgespräche und Katechesen auf EWTN wieder zurückgekehrt in die katholische Kirche.
Der US-amerikanische Bischof Robert Barron hatte den Kinofilm scharf kritisiert und von einem tendenziösen Werk gesprochen, das katholische Strukturen verzerrt darstelle.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 44
EWTN-Programmdirektor Martin Rothweiler sagte, EWTN leiste „mit unserer umfassenden Berichterstattung“ einen „wertvollen Beitrag“, damit alle an den Ereignissen in Rom teilhaben können.
„Wer wissen will, was katholisch ist, konsultiert Kardinal Müller“, unterstrich Fürsten Gloria von Thurn und Taxis.
Die Initiative „Maria 1.0“ erklärte derweil: „Man kann nur hoffen, dass ein neuer Papst wieder für Ordnung in der Kirche sorgt und dem ‚bunten‘ Regenbogen-Treiben ein Ende setzt.“
„Die Vorwürfe, die eine betroffene Person im März dieses Jahres beim Bistum Münster erhoben hat, beziehen sich auf die Jahre 2005 bis 2007“, teilte das deutsche Bistum mit.
Was die Lehre angeht, so habe Roos „das Naturrecht im Sinne des Thomas von Aquin und der Tradition der Kirche“ vertreten, schrieb der Kölner Sozialethiker Elmar Nass in einem Nachruf.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum zweiten Sonntag der Osterzeit.
Der emeritierte Wiener Erzbischof Christoph Schönborn OP sagte über Abt Gregor: „Er war Mönch, ohne seine vielen Verbindungen zu den Menschen ‚in der Welt‘ zu verlieren.“
Die Nachricht vom Tod des Papstes weniger als 24 Stunden nach diesem letzten öffentlichen Auftritt am Ostersonntag sei für ihn „total überraschend und schockierend“ gewesen, so der Regens.
Ausdrücklich geht es auch um „Segnungen“ für homosexuelle Verbindungen.
Der bekannte Vatikanexperte und Buchautor Ulrich Nersinger im Gespräch über den Tod von Papst Franziskus, die Sedisvakanz und das bevorstehende Konklave.
CNA Deutsch sprach mit dem Augsburger Kirchenhistoriker Jörg Ernesti über den Tod von Papst Franziskus, die Sedisvakanz und das bevorstehende Konklave zur Wahl eines neuen Papstes.
„Die menschlichen Beziehungen in den Familien lagen ihm in besonderer Weise am Herzen“, erläuterte Ulrich Hoffmann, der Präsident des Familienbundes.