Die „Option für die Armen“ sei für Franziskus „das große Leitmotiv seines Pontifikats“ gewesen, sagte Woelki gegenüber EWTN Deutschland.
Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, erklärte: „Der Tod von Papst Franziskus erfüllt mich und viele Menschen weltweit mit großer Trauer.“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte: „Wir alle können dankbar sein für Franziskus und sein segensreiches Wirken.“
Trotz allem werde Papst Benedikt XVI. „als Priester, als Bischof und eben auch als theologischer Schriftsteller“ in Erinnerung bleiben.
In den USA unter Trump würden „die demokratischen Strukturen autoritär umgebaut“, schilderte Bätzing in der Osternacht seine Eindrücke vom politischen Geschehen in den USA.
Die biblische Erzählung zeigt den Weg vom Zweifel zum Glauben und inspiriert Christen bis heute zum sogenannten „Emmausgang“.
Können wir uns heute vorstellen, dass das Grab leer ist? Dass der Glaube wieder aufflammte bei den Jüngern, als Maria Magdalena und die anderen Frauen davon berichteten?
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden Ostersonntag.
Erinnerungen an den leuchtenden Anfang seines Pontifikates werden Katholiken auf der ganzen Welt heute noch einmal gegenwärtig sein.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 43
Mit großer Eindringlichkeit schildern die Evangelisten den Leidensweg Jesu.
In seiner vorbereiteten Predigt rief Papst Franziskus die Priester dazu auf, ihren Dienst zu einem „Dienst der Hoffnung“ werden zu lassen und das Heilige Jahr 2025 als Aufruf zur Umkehr zu begreifen.
Als Gründer von 15 Unternehmen, Leiter der HOME Church und Überlebender einer Krebserkrankung verkörpert Patrick Knittelfelder ein Leben zwischen Turbulenzen und tiefer Spiritualität.
„Während des Genozids wurden viele Priester ermordet. In meiner Diözese waren nur drei, vier übrig geblieben. Heute sind es mehr als 130 Priester! Die meisten von ihnen sind sehr jung.“
Der Begriff Gründonnerstag leitet sich wohl vom mittelhochdeutschen Wort „gronan“ oder „greinen“ ab, was „weinen“ bedeutet – ein Hinweis auf den Beginn der Passion Jesu.
Erklärtes Ziel des Angebotes ist es, „Menschen aufgrund ihrer Lebensentwürfe nicht aus dem gesellschaftlichen Leben auszuschließen, sondern sie zu akzeptieren und zu integrieren“.
„Beeindruckend ist, wie er seine Situation annimmt, den Mut nicht verliert und weiterhin eine unglaubliche Wärme ausstrahlt. Er leitet die Kirche wie gewohnt weiter.“
Thissen stammte ursprünglich aus dem Bistum Münster, wo er 1966 auch zum Priester geweiht wurde.
Die Studie vom vergangenen Dienstag sprach von 43 geistlichen Tätern bzw. insgesamt 51 Personen, die seit 1945 im Bistum Würzburg Missbrauch begangen haben.
Bätzing hatte in seinem Bistum eine Änderung des kirchlichen Gesetzgebungsverfahrens eingeführt. So gilt nun eine neue Ordnung, die verbindliche Mitwirkungsrechte für Laien festschreibt.