Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, bezeichnete den Münchner Marsch fürs Leben als „ein wichtiges Zeichen für den Schutz und die Würde jedes Menschen“.
Porträtiert werden Aktivistinnen, die sich trotz Exkommunikation (Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft) weiter für die Frauenordination einsetzen.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden Gründonnerstag.
Es sei aufgrund „vieler Entwicklungen in den vergangenen Jahren“ in Gesellschaft, Politik und Kirche „notwendiger geworden, Haltung zu zeigen“.
Der Bischof zelebriert den Gottesdienst in der Kathedrale, oft mit allen Priestern der Diözese.
Das Konzil erinnere daran, „dass alle Menschen durch einen gemeinsamen Anfang und ein gemeinsames Ziel verbunden sind“, betonte Meier.
Der Sicherheitsdienst habe in der Nacht die Polizei alarmiert, „nachdem die private Kameraüberwachung mehrere Personen mit Stirnlampen im Dom festgestellt hatte“, berichtete die Kölner Polizei.
Die Autorin Céline Hoyeau schreibt über das schmerzhafte Thema des Missbrauchs von Spiritualität, Autorität, Macht, aber auch von sexuellem Missbrauch in „Neuen Geistlichen Gemeinschaften“.
Biblische Grundlage des Palmsonntags ist der Einzug Jesu in Jerusalem, der in allen vier Evangelien beschrieben wird. Die Menge begrüßte ihn dabei mit Palmzweigen.
„Kein weiterer Kriegstag löst die Situation, sondern verschlimmert sie nur noch.“
Weil das vatikanische Staatsoberhaupt auch das (irdische) Oberhaupt der katholischen Kirche ist, so spielt bei einem Blick auf das Staatswesen immer die katholische Perspektive eine wichtige Rolle.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 42
Der Psychiater sagte, es gehe ihm darum, „den Unterschied zu verdeutlichen zwischen sinnvollen und sinnlosen Tabus“.
„Protektionismus widerspricht nicht nur volkswirtschaftlichem Sachverstand, sondern auch einem christlichen Verständnis sozialer Gerechtigkeit. Er ist deshalb abzulehnen.“
Kaminski kritisierte den Passus im Koalitionsvertrag: „Wir erweitern dabei die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung über die heutigen Regelungen hinaus.“
Dies ist der zweite öffentliche Auftritt von Papst Franziskus seit seiner Rückkehr in den Vatikan am 23. März, nachdem er 38 Tage in der römischen Gemelli-Klinik verbracht hatte.
„Es ist ein gutes Signal, dass dieses Amt nicht dem Rotstift zum Opfer gefallen ist.“
Mit Blick auf die gegenwärtige Lage in Deutschland und in der Welt sprach der Bischof von „sehr polarisierten Zeiten“.
Man könne etwa „für Tempo 130 sein, aber ich weiß nicht, ob die Kirchen dazu etwas schreiben müssen“.
„Ich wüsste nicht, warum ich als Christ auf die Feiertage losgehen sollte“, so Kretschmann. „Die sind grundgesetzlich geschützt.“