Seine Heiligkeit soll sich schon in frühester Jugend gezeigt haben.
Ein schwarz gekleideter Unbekannter hat am 6. April während einer Heiligen Messe die Fassade einer Kirche im rheinland-pfälzischen Diez beschmutzt und vom Teufel geredet.
Die Empfehlungen der Kommission sind für die Bundesregierung nicht bindend, könnten aber als Wegweiser für eine Überarbeitung des geltenden Rechts dienen.
Auf Anfrage von CNA Deutsch wollte das Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde die Anschuldigung nicht konkretisieren.
Für Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen ist der „Blick auf das Amazonasgebiet […] sowohl in Bezug auf ökologische als auch kirchliche Reformen immer bedeutender“.
„Natürlich gäbe es zu den einzelnen Themen noch weitaus mehr und weiter Differenzierendes zu sagen“, räumte Bätzing ein, aber man könne „in den jeweiligen Einzelthemen“ weiterarbeiten.
„Ein ‚Übergangspapst‘?“, fragte Seewald und kommentierte dann: „Na ja.“
Das Bistum Münster werde „jeder Form“ von Antisemitismus entgegentreten: „Nie wieder, das ist […] nicht irgendwann, sondern jetzt.“
„Franziskus negiert da ein bisschen den geschichtlichen, theologischen Hintergrund“, sagte Nersinger.
Wie schon kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine will sich Meier auch diesmal mit zahlreichen Persönlichkeiten in dem Land treffen.
Für die Kirche gelte: „Unser Auftrag ist in erster Linie, Anwalt der Würde aller Menschen zu sein – und nicht politischer Akteur.“
„Jedes Mal, wenn die sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers – die Heilige Messe – vollzogen wird, erhält die Kirche neue Kraft an übernatürlichem Leben.“
„Wer Jesus Christus nicht kennt, kann kein guter Erzieher der Jugend sein“, soll der heilige Johannes Baptist de la Salle einmal gesagt haben.
Ostern dauert insgesamt 50 Tage, vom Ostersonntag bis zum Pfingstfest.
Über Trappistenklöster in den Vereinigten Staaten – 10
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 90
Zum Priester geweiht, stellte sich Vinzenz im Zuge des Abendländischen Schismas auf die Seite des Gegenpapstes Clemens VII. in Avignon.
Msgr. Georg Austen ist Berater des vatikanischen Dikasteriums für die Evangelisierung.
Die Kriminellen setzten den Computerraum in Brand und durchwühlten die Bibliothek des Knabenseminars. Außerdem wurden mehrere Fahrzeuge niedergebrannt.
„Da muss man auch sehr kritisch draufschauen“, forderte der Priester Antonius Hamers.