Die bayerischen Bischöfe betonten, sie seien „besorgt um die Demokratie, da es Parteien gebe, welche die freiheitliche Grundordnung nutzten, um diese letztlich abzuschaffen“.
„Die große Mehrheit derjenigen, die in Deutschland durch die Kirche ihr Geld verdienen, denken so, wie es die Beschlüsse des Synodalen Weges zeigen.“
Ein besonderes Augenmerk richte die katholische Gemeinschaft auf die Ausbildung von jungen Frauen und Mädchen.
Derzeit sind 30 verschiedene Diözesan- und Diözesanverbundausgaben des Gotteslobs verfügbar, die in rund 115 unterschiedlichen Varianten erscheinen
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen ist ein von den Vereinten Nationen etablierter Gedenk- und Aktionstag, der jährlich am 3. Dezember stattfindet.
Der Papst wolle nicht die „Leitungskompetenz der Bischöfe, die in der sakramentalen Ordination verankert ist“, antasten, was jedoch beim deutschen Synodalen Weg geschehe.
Das Hilfswerk „Kirche in Not“ unterstützte den Kirchenbau in der „Ciudad Chávez“ nahe der venezolanischen Hauptstadt Caracas.
Eine Predigt zum Ersten Advent von Aldo Vendemiati.
Klara Cujé arbeitet seit 38 Jahren für das Bistum Aachen.
Die Praxis der Abtreibung untergrabe letztlich nicht nur „das Lebensrecht des Kindes“, erklärten die Bischöfe von Österreich, „sondern auch die Selbstbestimmung der Frau“.
„Naturkatastrophen und Temperaturrekorde führen uns weltweit vor Augen, dass in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig getan wurde.“
C. S. Lewis ebnete insbesondere durch „Die Chroniken von Narnia“ und seine christlichen apologetischen Werke vielen Atheisten den Weg zum Glauben.
Das Motiv des Angreifers bleibt unklar, dürfte aber laut OE24 einen „religiösen Hintergrund“ haben.
„Konrad hat sich die Botschaft Jesu zu eigen gemacht, hat sie sich zu Herzen gehen lassen.“
In einem am Sonntag veröffentlichten Schreiben hatte Bätzing dem polnischen Erzbischof Stanisław Gądecki „unsynodales und unbrüderliches Verhalten“ vorgeworfen.
Die Demonstranten warfen am Samstagabend Rauchbomben, zerschlugen Fensterscheiben und sprühten Graffiti auf den Hauptsitz der Vereinigung "Pro Vita & Famiglia" in Rom.
Die CDU-Politikerin und ehemalige Bildungsministerin sagte: „Ich finde, es ist an der Zeit, dass die Kirche die Weiheämter für Frauen öffnet.“
Deutschlandweit haben in diesem Jahr knapp 160 katholische und evangelische Gemeinden ihre Kirchen als Zeichen der Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen rot angestrahlt.
Zuletzt waren sieben Priester vor Ort, wobei die kleine Gemeinschaft ein Durchschnittsalter von rund 82 Jahren hatte.
„Kommt zur Taufe. Lasst euch diesen Schlüssel schenken, der die Tür öffnet.“