Was passiert, wenn eine Ehe zerbricht? Für die Katholische Kirche können gültige Ehen nicht aufgelöst werden – doch manchmal erscheint zumindest eine Trennung ratsam, sagt Papst Franziskus.
Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien habe „auf einen entsprechenden Beschluss des Pilgerhospiz-Kuratoriums“ verwiesen, hieß es.
Der emeritierte Bischof von Fulda erläuterte: „Der hirntote Mensch befindet sich in einem durch externe, intensivmedizinische Maßnahmen angehaltenen Transitus.“
Einige kirchliche Mitarbeiter hätten ihren Einsatz in der Region abbrechen müssen, da ihnen die finanziellen Mittel fehlten, die sie für die Betreuung der Menschen brauchen.
Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet; die Ermittlungsbehörden stufen den Vorfall lokalen Angaben zufolge als versuchten Mord ein und haben die Ermittlungen aufgenommen.
„Wir wollen unsere Gläubigen stärken, damit sie nicht den Mut verlieren, in dem Land ihrer Vorfahren zu bleiben – dem Land, das als erstes das Christentum angenommen hat.“
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 40
Der psychologische Eignungstest wurde als Reaktion auf eine Pilotstudie der Universität Zürich eingeführt.
„Noch zu selten wird der Wert der Bildungsarbeit erkannt, die Kitas bereits leisten“, so der Familienbund.
Zu weiblichen Diakonen sagte Krämer: „Ich halte diesen Schritt für denkbar und wünschenswert.“
Johannes Hartl, der katholische Gründer des Gebetshauses, unterstrich gegenüber CNA Deutsch, dass für ihn die Eucharistie „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“ sei.
Es ist gut und schön, im Heiligen Jahr als Pilger der Hoffnung gerade in dieser Zeit in treuer Gemeinschaft mit dem Papst zu stehen.
Die Gesamtzahl der Katholiken beträgt 19.769.237, wovon indes nur 6,6 Prozent, also etwas mehr als 1,3 Millionen Katholiken ihren Glauben praktizieren und regelmäßig sonntags zur Messe gehen.
Traditionell war die Segensspendung in der katholischen Kirche vor allem Priestern und Diakonen vorbehalten, da Segnungen zur sakramentalen Vollmacht des geweihten Amtes gehören.
Laut internen Papieren der Arbeitsgruppe für „Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie“ soll der Zugang zu Kondomen und der Pille „solidarisch finanziert“ werden.
Die Richter begründeten die Entscheidung damit, dass der beschuldigte Gruppenleiter als „verlängerter Arm des Bistums“ agierte und seine Tätigkeit den Kernbereich der Gemeindearbeit betraf.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum bevorstehenden vierten Fastensonntag.
Begründend führte das Erzbistum unter anderem an: „Es besteht ein hoher Sanierungsbedarf in allen Bereichen der Liegenschaft.“
„Als katholische Unternehmer sind wir auf fiskalische Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit bedacht“, erklärte Michael Gude vom geschäftsführenden Vorstand des BKU.
Scharfe Kritik äußerte der Pfarrer in seiner Predigt an der Internetseite des Bistums Graz-Seckau. Dort könne man bei der Anmeldung einer Taufe zwischen zahlreichen Geschlechtern wählen.