Bischof Bätzing sagte: „Unsere Demokratie lebt von der Vielfalt der Perspektiven. Zugleich brauchen wir den Konsens der Demokraten, allen menschenfeindlichen Ideologien die Stirn zu bieten.“
Für Deutschland sieht Overbeck drei große Themen im Wahlkampf, nämlich die „Migration vieler Menschen“ sowie die „Wirtschaft“, aber auch „der Krieg in der Ukraine mit seinen Folgen“.
Im Verlauf der Ausschusssitzung am Montag wurde deutlich, wie weit die Positionen auseinander liegen.
Die einstige CDU-Vorsitzende betonte außerdem, dass das „C“ im Parteinamen „keineswegs“ gestrichen werden müsse, „sondern wir sollten es selbstbewusst beibehalten“.
Bereits jetzt werden in Deutschland pro Jahr mehr als 100.000 Kinder im Mutterleib getötet, auch wenn Abtreibungen grundsätzlich als Straftatbestand gelten.
Allein schon wegen ihrer kulturellen Bedeutung wolle man Kirchenräume erhalten: „Menschen suchen aus den verschiedensten Beweggründen immer wieder gern offene, leere Kirchenräume auf.“
Man setze sich „gemeinsam für Menschenwürde, Nächstenliebe und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein“, hieß es in dem zweiseitigen Text.
Auch zur Diskussion um das „filioque“ – die Anmerkung im Glaubensbekenntnis, dass der Heilige Geist aus dem Vater „und dem Sohn“ hervorgeht – äußerte sich Tück.
Einem neuen Gesetzentwurf zur Legalisierung der Abtreibung in Deutschland zufolge sollen Abtreibungen bis zur zwölften Schwangerschaftswoche möglich sein.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Derzeit befindet sich der Entwurf zum Thema Abtreibung im Rechtsausschuss des Bundestags und muss von diesem genehmigt werden. Am Montag findet die Anhörung statt.
Die Zusicherung der neuen Regierung, die Religionsfreiheit zu respektieren, betrachteten viele Christen mit Skepsis, erklären lokale Ansprechpartner von „Kirche in Not“.
„Die Religionsfreiheit ergibt sich aus zentralen Konzepten des christlichen Glaubens“, sagte Vance.
Die Spuren von mehr als 50 Jahren Sowjetherrschaft seien auch im religiösen Bereich spürbar, erklärte Bischof Philippe Jourdan.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 33
Bätzing sieht „eine eklatante Gefahr, dass bei Verabschiedung dieses Gesetzentwurfs ein abgestuftes Konzept der Schutzwürdigkeit menschlichen Lebens in die Gesetzgebung Eingang fände“.
In seiner neuen Aufgabe gehe es ihm auch darum, „die Botschaft Jesu Christi in der heutigen Sprache auch mit dem heutigen Verständnis neu durchzubuchstabieren und zum Leben zu bringen“.
Es gebe „in unserer Gesellschaft noch immer ein Gespür dafür, was ‚christlich‘ ist – auch bei Menschen, die sich nicht in der Kirche beheimatet fühlen oder ihr mit Skepsis begegnen“.
„Die Krise Europas wurzelt sowohl politisch als auch spirituell in der Ausfaltung des individuellen Freiheitsbegriffes“, so Hanke.
Gegründet 1948, ist die GKP ein Zusammenschluss von 520 Medienschaffenden mit dem Ziel, die Interessen ihrer Mitglieder in Kirche und Gesellschaft zu vertreten.