Man rufe „dazu auf, die demokratischen Kräfte zu fördern, die den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken, und die eigene Wahlentscheidung im Geist der Liebe und Besonnenheit zu treffen“.
„Die Ergebnisse der in den letzten Tagen und heute durchgeführten Untersuchungen haben eine polymikrobielle Infektion der Atemwege ergeben“, so der Vatikan.
Bis Mitte Mai sollen sich zunächst interessierte Forschungsteams an das Erzbistum Berlin wenden.
Man stehe zu den Opfern und setze ein Zeichen, dass „man füreinander einsteht und in unserem ganz persönlichen Bereich anders miteinander umgeht“, so der Pfarrer.
Schwester Raffaella Petrini FSE wird ihre neuen Ämter am 1. März antreten, wie Papst Franziskus bereits in einem Fernsehinterview im Januar angekündigt hatte.
Über sich selbst sagte der emeritierte Erzbischof: „Ich weiß, dass mich der Glaube an Gott, an jenen Gott, der Tote erweckt, gelassener sein lässt in manchen Krisensituationen.“
„Die Gewalttat fordert unsere Gesellschaft heraus, viele sind besorgt um die Zukunft und die Sicherheit in unserem Land“, konstatierte Bischof Josef Marketz.
Die bereits für die heutige Messfeier vorbereitete Predigt des Papstes wurde trotzdem verlesen, und zwar von Kardinal José Tolentino Calaça de Mendonça OP.
Der Orden der Himmelfahrts-Schwestern von Eldoret wurde 1982 gegründet und hat heute etwa 200 Mitglieder.
Insgesamt hat die Kirche in Südkorea 5.721 Priester, so die jüngsten Zahlen der Bischöfe des Landes.
„Der Heilige Vater hat gut geschlafen. Heute Morgen hat er gefrühstückt und einige Zeitungen gelesen“, erkläte Matteo Bruni, der Leiter des Presseamts des Heiligen Stuhls.
Im Jahr 2023 besuchten schätzungsweise fast 555.000 Menschen die Sonntagsmesse in England und Wales, was einem Anstieg von etwa 50.000 Personen gegenüber 2022 entspricht.
Pater Marcelo berichtete von chaotischen Zuständen. So sei beispielsweise während der Kämpfe vielen Gefangenen aus dem Männerflügel des Zentralgefängnisses die Flucht gelungen.
Der vatikanische Pressesprecher Matteo Bruni erklärte, Papst Franziskus sei heiter und in guter Stimmung. So habe er etwa einige Zeitungen gelesen.
„Besonders bedrückend empfinde ich die Berichte von Eltern, deren Kinder seit Monaten in diesen beengten Verhältnissen leben müssen“, sagte Koch nach dem Besuch.
„Zur Mitteleuropäischen Provinz gehören im Moment 46 Mitbrüder, von denen zwölf afrikanische Wurzeln haben“, hieß es in einer Mitteilung der Missionare von Mariannhill.
Oster ermutigte die Christen dazu, zu „lernen“, was hinter der Bewegung rund um das Thema Gender steckt.
„Sollte eine Expertenregierung beauftragt werden, muss sie daher mit entsprechenden Entscheidungskompetenzen ausgestattet werden“, betonte Caritas-Präsidentin Tödtling-Musenbichler.
Der 88-jährige Pontifex hatte die Ansprachen bei den öffentlichen Auftritten in den letzten Tagen nicht persönlich verlesen.
Wie positionieren sich die Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Die Linke, BSW und AfD zur Gender-Ideologie?