Jede „glaubwürdige und aufrichtige Bemühung um einen Dialog“ müsse auch das „Opfer der Aggression“ mit einbeziehen, nämlich die Ukraine.
Es ist das sechste Jahr in Folge, dass Papst Franziskus nicht an gemeinsamen Fastenexerzitien mit den Kardinälen der römischen Kurie teilnimmt.
Trotz der Änderungen im Laufe der Zeit bleibt das Fasten ein fester Bestandteil des katholischen Lebens.
Am Dienstag zeigte der Pontifex „keine Anzeichen von Ateminsuffizienz oder Bronchospasmus“, hieß es. „Er blieb fieberfrei, stets aufmerksam, kooperierte mit der Therapie und war orientiert.“
Obwohl die Wahlen bereits am 29. September 2024 stattfanden, ist die neue Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS erst seit dem 3. März 2025 im Amt.
Der Pontifex wählte das diesjährige Thema für den Welttag der Migranten und Flüchtlinge, um „den Mut und die Beharrlichkeit“ dieser Personen hervorzuheben.
„Im Drei-Jahres-Rhythmus werde ich so jeden Kooperationsraum des Erzbistums besuchen“, erläuterte der Erzbischof, der seit etwa einem Jahr im Amt ist.
Die Wahrheit wäre heilsam für den Menschen, bringe aber „Anstrengungen mit sich, das eigene Leben zu ändern“, sagte der einstige Präfekt der Glaubenskongregation.
Die vatikanische Akademie veranstaltet derzeit ein Treffen von Wissenschaftlern, Theologen und Historikern mit dem Thema „Das Ende der Welt? Krisen, Verantwortlichkeiten, Hoffnungen“.
Die Bischöfe von Thüringen und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), dessen Präsident Vogel einst war, würdigten den Verstorbenen und seine Verdienste.
Das klösterliche Leben gehöre „nicht zur DNA unserer Berufung“, sagte der Kapuziner Niklaus Kuster.
Die Ateminsuffizienz sei jeweils „durch eine erhebliche Ansammlung von endobronchialem Schleim und einen daraus resultierenden Bronchospasmus“ verursacht worden.
„Der Gottesdienst ist das Werk der ganzen Gemeinde“, so der Pontifex in einer von der Gemelli-Klinik aus verfassten Botschaft.
Der Schaden am Deckenputz müsse, so das Erzbistum Berlin, „sorgfältig untersucht und behoben“ werden.
„Der sehr gute Ausbau von Kloster Steinfeld bietet uns die Möglichkeit, mit moderner Technik, ausreichend großen Räumlichkeiten und professionellem Service zu tagen“, betonte Dieser.
„Christus ist das Allerwichtigste und die Politik ist am Ende eine Spannung zwischen Schall und Rauch. Das kann nicht die Welt verändern, so wie sich das viele erhoffen.“
Vor dem Ende des Kirchenstaates sei der Karneval im Vatikan selbst „weniger ausgeprägt gewesen, aber die Päpste waren große Förderer des Römischen Karnevals“.
Es sei „vor allem auch die Aufgabe der Politikerinnen und Politiker, diese Wählerinnen und Wähler durch gute Politik wieder für die demokratische Mitte zu gewinnen“.
„Ich spüre all Ihre Zuneigung und Nähe und fühle mich in dieser besonderen Zeit wie von allen Menschen Gottes ‚getragen‘ und unterstützt“, so der Pontifex.
„Angesichts der Komplexität des Krankheitsbildes bleibt die Prognose zurückhaltend“, hielt der Vatikan nichtsdestotrotz fest.