„Aus Asche und Erde gemacht, erfahren wir Zerbrechlichkeit durch Krankheit, Armut und die Nöte, die plötzlich über uns und unsere Familien hereinbrechen können.“
Am Morgen habe ein Telefongespräch mit Pater Gabriel Romanelli IVE, dem Pfarrer der Gemeinde der Heiligen Familie in Gaza, stattgefunden, so der Vatikan.
„Jede Familie hat ihre eigenen Probleme, aber auch ihre großen Freuden.“
Es ist das sechste Jahr in Folge, dass Papst Franziskus nicht an gemeinsamen Fastenexerzitien mit den Kardinälen der römischen Kurie teilnimmt.
Am Dienstag zeigte der Pontifex „keine Anzeichen von Ateminsuffizienz oder Bronchospasmus“, hieß es. „Er blieb fieberfrei, stets aufmerksam, kooperierte mit der Therapie und war orientiert.“
Der Pontifex wählte das diesjährige Thema für den Welttag der Migranten und Flüchtlinge, um „den Mut und die Beharrlichkeit“ dieser Personen hervorzuheben.
Die Wahrheit wäre heilsam für den Menschen, bringe aber „Anstrengungen mit sich, das eigene Leben zu ändern“, sagte der einstige Präfekt der Glaubenskongregation.
Die vatikanische Akademie veranstaltet derzeit ein Treffen von Wissenschaftlern, Theologen und Historikern mit dem Thema „Das Ende der Welt? Krisen, Verantwortlichkeiten, Hoffnungen“.
Die Ateminsuffizienz sei jeweils „durch eine erhebliche Ansammlung von endobronchialem Schleim und einen daraus resultierenden Bronchospasmus“ verursacht worden.
„Der Gottesdienst ist das Werk der ganzen Gemeinde“, so der Pontifex in einer von der Gemelli-Klinik aus verfassten Botschaft.
„Ich spüre all Ihre Zuneigung und Nähe und fühle mich in dieser besonderen Zeit wie von allen Menschen Gottes ‚getragen‘ und unterstützt“, so der Pontifex.
„Angesichts der Komplexität des Krankheitsbildes bleibt die Prognose zurückhaltend“, hielt der Vatikan nichtsdestotrotz fest.
In einigen Fällen haben Päpste die mögliche Notwendigkeit eines Rücktritts bereits im Vorfeld angesprochen und entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Am Samstag habe es, anders als am Freitag, „keine Anfälle von Bronchospasmus“ gegeben. Franziskus sei „stets wachsam und orientiert“.
„Der Heilige Vater blieb zu jeder Zeit wach und orientiert und kooperierte mit den therapeutischen Manövern. Die Prognose bleibt daher zurückhaltend.“
Auch am Donnerstag hat sich der Gesundheitszustand von Papst Franziskus verbessert, wie der Vatikan am Abend mitteilte.
Die Kommission besteht aus sechs Mitgliedern, „deren spezifische Aufgabe es sein wird, Spenden zu generieren“ und Wohltäter für besondere Projekte im Vatikan zu finden.
Der 88-jährige Pontifex, der an einer komplexen beidseitigen Lungenentzündung leidet, ging auf die Darstellung Jesu im Tempel ein.
Das Bistum Aachen, das die Namen bloß mutmaßlicher Missbrauchstäter veröffentlicht hatte, gab an, man werde über das vatikanische Verbot in den Gremien „beraten“.
„Die in den letzten Tagen festgestellte leichte Niereninsuffizienz hat sich zurückgebildet“, betonte der Vatikan.