Beim Thema Krieg handle es sich um „Diskussionen, derer wir schon müde sind: Kann man denn angesichts des Krieges feiern?“
Thissen stammte ursprünglich aus dem Bistum Münster, wo er 1966 auch zum Priester geweiht wurde.
Die Studie vom vergangenen Dienstag sprach von 43 geistlichen Tätern bzw. insgesamt 51 Personen, die seit 1945 im Bistum Würzburg Missbrauch begangen haben.
Antoni Gaudí ist vor allem für den Entwurf der Basilika Sagrada Família bekannt, einer gewaltigen Kirche, an der mehr als 140 Jahre nach Beginn der Arbeiten bis heute gebaut wird.
Bätzing hatte in seinem Bistum eine Änderung des kirchlichen Gesetzgebungsverfahrens eingeführt. So gilt nun eine neue Ordnung, die verbindliche Mitwirkungsrechte für Laien festschreibt.
Laut Zeugenaussagen sprach sie niemanden aktiv an, doch einige Personen initiierten freiwillige Gespräche mit ihr.
Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, bezeichnete den Münchner Marsch fürs Leben als „ein wichtiges Zeichen für den Schutz und die Würde jedes Menschen“.
Porträtiert werden Aktivistinnen, die sich trotz Exkommunikation (Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft) weiter für die Frauenordination einsetzen.
„Wir sind die Kinder des Lichts und der Auferstehung, des Lebens. Wir hoffen und glauben an die Liebe, die alles überwindet.“
Junge Erwachsene stellen heute die größte Gruppe der Konvertiten.
Es sei aufgrund „vieler Entwicklungen in den vergangenen Jahren“ in Gesellschaft, Politik und Kirche „notwendiger geworden, Haltung zu zeigen“.
Das Konzil erinnere daran, „dass alle Menschen durch einen gemeinsamen Anfang und ein gemeinsames Ziel verbunden sind“, betonte Meier.
Nach den aktualisierten Normen können Bischofskonferenzen nun Priestern gestatten, mehrere Spenden von verschiedenen Personen für eine einzige Messe mit einer „kollektiven Intention“ anzunehmen.
Der Sicherheitsdienst habe in der Nacht die Polizei alarmiert, „nachdem die private Kameraüberwachung mehrere Personen mit Stirnlampen im Dom festgestellt hatte“, berichtete die Kölner Polizei.
Die Messe selbst wurde vom emeritierten Kurienkardinal Leonardo Sandri gefeiert. Die Predigt wurde von Papst Franziskus verfasst, aber nicht persönlich verlesen.
Biblische Grundlage des Palmsonntags ist der Einzug Jesu in Jerusalem, der in allen vier Evangelien beschrieben wird. Die Menge begrüßte ihn dabei mit Palmzweigen.
„Kein weiterer Kriegstag löst die Situation, sondern verschlimmert sie nur noch.“
Der Psychiater sagte, es gehe ihm darum, „den Unterschied zu verdeutlichen zwischen sinnvollen und sinnlosen Tabus“.
„Protektionismus widerspricht nicht nur volkswirtschaftlichem Sachverstand, sondern auch einem christlichen Verständnis sozialer Gerechtigkeit. Er ist deshalb abzulehnen.“
Der Pontifex sagte, er sei „zutiefst betrübt“ über die tragischen Ereignisse in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik.